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Lernblog

Prof. Dr. Andreas König zu Neuen Medien in Hochschulen und Unternehmen

15. Mai 2013
von Andreas König
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This is the end: CENL goes offline.

20121206_155355Das Center for Education and New Learning an der ZHAW geht nach acht Jahren erfolgreicher und wirksamer Arbeit vom Netz.

2005 habe ich die Abteilung gegründet und seit dem mit meinen Kollegen Innovationen in Lehren und Lernen konzipieren, entwickeln, umsetzen, beraten und schulen können. In unserer eigenen Hochschule haben wir zahlreiche Lehr-Lernprozesse aufgegleist und umgesetzt – von der Einführung von LMS über Lehrfilme, Podcasts, serious games bis hin zu zahlreichen innovativen Individuallösungen der Hochschullehre.  Wir durften uns mit immer wieder neuen Phänomenen, Trends und Technologien befassen. Die Zukunft des Lernens, Trend- und forecast-Forschung, mobile learning, social media in der Lehre sind nur einige wenige der letzten Themen gewesen. Wir konnten spannende Projekte, Workshops, Schulungen und Beratungen in Wirtschaft, Bildungssektor, KMUs, NGOs u.v.a.m. umsetzen. Wir konnten uns inspirieren lassen von den Marktbedingungen, den unterschiedlichsten Unternehmenskulturen, Kundenwünschen, sachlichen und thematischen Herausforderungen. Viele unserer Lösungen laufen bis heute stabil und tragen zum Geschäftserfolg unserer Partner bei.

Die enorme Vielfalt der Themen, mit denen wir uns beschäftigen durften, hat schliesslich zu grossen, internationalen Forschungsprojekten geführt. Inzwischen sind wir die einzige Abteilung der ZHAW, die ein internationales FP7-Projekt als leading house führt, haben daneben weitere FP7-, SNF- und KTI-Projekte akquiriert und durchgeführt. Unsere online-Publikationen werden sehr gut angenommen und weit über 2300 Mal heruntergeladen. Den Lernblog hat die Redaktion trainerlink der Zeitschrift Managerseminare gerade “mit der Note “sehr gut” bewertet und zählt sie damit zu den besten Adressen im Weiterbildungs-Web.”

Ihre Rückmeldungen lassen mich glauben, dass wir uns einer guten Kompetenzzuschreibung und Glaubwürdigkeit erfreuen und auf dem Schweizer Markt eine sehr gute und auch einmalige Position erreicht haben.

Nun ist es an der Zeit, denen zu danken, die dies ermöglicht haben:

Das sind Sie als unsere Kunden, Auftraggeber, Forscher, Leser, Partner, Mit-Lerner und Begeisterte von einer Welt, die vom Ideal vernetzter, partizipativer und kollaborativer Lehr- und Bildungsprozesse inspiriert ist. Mit Ihnen waren wir überzeugt, dass solche neuen Formen der Bildung einen Beitrag zu integrativen und demokratischen Gesellschaften, höherer Qualität der Bildung und damit besseren Chancen für unsere Lerner leisten können.

Auch im Namen meiner Mitarbeiter möchte ich mich herzlich bei Ihnen bedanken für die oft jahrelange Treue, die zahllosen Lerngelegenheiten, für Ihre Aufträge und auch für Ihre Kritiken, die uns erlaubt haben, dahin zu kommen, wo wir heute sind. In unseren internen Diskussionen und Bewertungen der aktuellen Situation haben wir festgestellt, dass wir stolz auf das Erreichte und dankbar für diese Chancen sind. Wir hoffen, dass wir in der Zukunft in dann anderen Zusammenhängen wieder mit Ihnen solche Chancen wahrnehmen können und freuen uns auf die nächsten Begegnungen mit Ihnen!

Es ist mir auch ein Anliegen, zum Abschied meinen Mitarbeitern einen herzlichen und tiefen Dank auszusprechen: Ihr Arbeitseinsatz, ihr Engagement, die Begeisterung für neue Chancen und Herausforderungen, ihre lebendige Teilhabe- und Lernkultur, ihre offenen und wertschätzenden Kritiken und Rückmeldungen waren die Basis, auf der unsere Leistungen zustandekamen. Als Leiter dieser Abteilung erfüllt es auch mich mit Stolz und Dankbarkeit, dass ich in diesem Kollegium habe arbeiten und es leiten dürfen.

Das Center for Education und New Learning geht nun Ende Juni 2013 vom Netz. Unsere open access-Services für Sie wie die online-Publikationen, Website, Facebookseite, Wikis usw. werden danach nicht mehr erreichbar sein. Evt. Downloads sollten sie also vorher noch vornehmen. Online-Publikationen werden Sie künftig über academia.edu beziehen können; der Lernblog.ch bleibt bestehen.

Die Geschäftsleitung des Departments hat im Rahmen einer Umstrukturierung beschlossen, unsere Abteilung aufzulösen. Einige Aufgabenbereiche werden dabei in andere Abteilungen verschoben.

Ich wünsche Ihnen, zusammen mit all meinen Kollegen, weiterhin viel Erfolg, Inspiration und Mut, neue Wege in der Bildung zu suchen und zu beschreiten. An welchem Ort auch immer – wir freuen uns auf weitere persönliche Begegnungen und künftige gemeinsame Arbeit mit Ihnen.

Ihnen allen eine gute Zeit.

 

Jennifer Erlemann

Christian Rapp

Maren Lübcke

Vania Guerra

Anna Sitnikova

Jakob Ott

Steven Strehl

Joon Ki Choi

Rula Al Shami

Samuel Jost

Ilia Neuenschwander

Andreas König

22. Dezember 2012
von Andreas König
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See on Scoop.itMedia Anthropology

Sie schlafen zwischen Kakerlaken und vögeln sich die Körper wund: Die jungen Japaner in Toshiki Okadas Erzählungen sind entfremdet von sich selbst. Und von der Welt, in der sie vegetieren. “Die Zeit, die uns bleibt” bietet Performances in Prosaform.

 

Andreas König‘s insight:

http://www.spiegel.de/kultur/literatur/toshiki-okada-die-zeit-die-uns-bleibt-a-870219.html

 

AK: Das Buch fiel mir in die Hände beim weihnachtlichen Lesestopp bei meinem Lieblingesbuchhändler: http://www.atropa.ch/ueberuns.php

 

Auch wenn es nicht um Netzkultur und die Lebensformen einer sozial-medialisierten Zukunft geht, haben mich Sätze wie diese denken lassen, dass das neue Prekariat so aussehen könnte: “Freeter um die 30, prekär beschäftigte Leiharbeiter mit mehreren Jobs, entfremdet von sich, ihrer arbeitsmüden Körper enteignet.” – “Es geht [Okada] um Atmosphäre, um Sinnlichkeit statt um Sinn, um die Präsenz der Figuren statt um Repräsentation. Sie stehen für nichts, sie sind. Und so erzählt Okada keine Geschichten, er beschreibt einen Zustand. Den Zustand der jungen japanischen Gesellschaft, einer Gesellschaft des Stillstands.” Eine gute Projektion, wie sich eine zu Ende beschleunigte Lebensform anfühlen könnte.

 

 

See on www.spiegel.de

17. Dezember 2012
von Andreas König
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See on Scoop.itMedia Anthropology

Offizieller Trailer von “Sleep Dealer” in HD Quality!

 

Andreas König‘s insight:

“A troubling vision of a wired tomorrow” so die Headline, mit der das Wired-Magazine den Sundance-Filmfestival Beitrag “Sleep Dealer” bewertet. Und sie bewerten Recht. Sleep Dealer ist eine aussergewöhnliche Vision auf ein Morgen, in dem es keine Social Media mehr gibt – weil das menschliche Nervensystem selbst Teil des Netzes geworden ist. Interessant auch, in welche ökologishen Kontexte der Film seinen Plot einbettet. Sehenswert!

See on www.youtube.com

17. Dezember 2012
von Andreas König
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See on Scoop.itMedia Anthropology

The Cisco Connected World Technology Report is an international study ofthe behavior and demands of the next-generation workforce.

 

Andreas König‘s insight:

Cisco releases its yearly study on digital behaviour of young people (here aged 18-30) and enriches its data with several info graphics.

See on www.cisco.com

27. November 2012
von Andreas König
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How to MOOC? Social Media und OER als neue Bildungstrends – und Forschungsfragen

Startseite der Zotero-Gruppe über MOOCs

Startseite der Zotero-Gruppe über MOOCs

Der im Januar startende MOOC #MMC13 hat die Frage “how to mooc” aufgeworfen und damit sicher nicht nur bei mir ein sehr aktuelles Interesse thematisiert.

Da das Thema aber nicht nur ein operatives, sondern auch und gerade für das Hochschulmanagement und die Forschung interessant ist, habe ich gedacht, ein kleiner Beitrag zum #MMC13 in Form einer offenen Zotero-Gruppe könne dienlich sein, um einige Fachartikel und ihre Rezensionen zum Thema zu sammeln.

Die hier folgende Rezension habe ich dort einkopiert, und zwar von

Sir John Daniels 2012: Making Sense of MOOCs: Musings in a Maze of Myth, Paradox and Possibility.

(Zum Artikel mit CC-Lizenz)

Der Autor entfaltet in seinem Aufsatz eine kritische Reflexion der MOOCs, die er als grossen Hype der aktuellen Lernlandschaft wahrnimmt. Zunächst differenziert er – in allerdings ungenügend scharfer Weise – zwei grundlegende Typen: die cMOOCs und die xMOOCs. Erstere sind offener, kreativer, dialogischer Natur und bauen Wissen auf, zweitere (z. B. Coursera, Udacity) sind kommerzialisierte Ansätze, die Wissen duplizieren und dabei nach gewohnten didaktischen Mustern verfahren.(S. 2) [AK: Diese Trennung ist nicht scharf und schlecht nachvollziehbar / anwendbar.]

Im weiteren untersucht Daniel Geschichte und Entstehung des Begriffs, listet einige Beispiele der verschiedenen Typen (er differenziert im weiteren Verlauf einen 3., leider ebeno unklaren, Typ, nämlich eMOOCs) und reflektiert deren Wirkung auf die Hochschulen.(S. 4f) So sieht etwa  die Stanford Uni in MOOCs die Möglichkeit digitaler Tsunamis für konventionelle Universitäten.(5) Geichzeitig zitiert Daniel kritische Stimmen, die Universitäten und ihre Verwaltungen interessierten sich mehr für Gewinne als für pädagogische Qualität ihrer Lehre.(6)

Aber auch die MOOCs selbst unterzieht Daniel einer harten Kritik. Sie hätten ungewöhnlich hohe dropout rates in Vergleich zu jeder anderen Kursform und Plagiarismus seit weit verbreitet.(7)

Interessant ist seine Zusammenfassung möglicher Geschäftsmodelle, wie (wohl vor allem die x-Typ) MOOCs betrieben werden könnten.(7f) Zertifizierung der MOOC-Abschlüsse und Employee Recruitment werden dabei als die attraktivsten Formen angesprochen.(8)

Durchaus bewusst der Tatsache, dass Neue Lehrmedien Verteilung und Teilen von Bildungsressorucen leichter und schneller machen denn je verweist Daniel auch darauf, dass die klassischen amerikanischen Hochschulen mit der online Lehre mehrheitlich gescheitert seien.(12)

Unter der Überschrift “Mythen und Paradoxa” geht Daniel weiter der Frage nach, welche pädagogischen Nutzwerte MOOCs wirklich zu bieten haben, welche completion rates sie effektiv erreichen (14), ob / welche retention strategies gefahren werden und in wie weit Ergebnisse von learning analytics hilfreich sind.(15)

Daniel betrachtet MOOCs als wenig bearbeitetes Forschungsfeld, sieht grosse Potentiale, aber auch hohe Überbewertungen in dem neuen Phänomen. Den Universitäten böte sich die Chance, die Lehre weiter zu verbessern und in ihren Instituten distinktive Ziele und Massstäbe herauszuarbeiten (und nach diesen eigenen Qualitätsmassstäben auch die eigene Lehre zu beurteilen statt danach, wie viele Studenten man abgewiesen habe (15)).(19) Vielleicht ergebe sich in Zukunft, dass MOOCs mit Prüfungen abgeschlossen werden könnten, deren Ergebnisse dann allerdings ebenso transparent wären wie die Kurse, was den Hochschulen nicht unbedingt gefallen müsse.(19)

Insgesamt ist der Text von Daniel eine gute Annäherung an MOOCs aus organisationaler Sicht. Seine Befassung mit kritischen und paradoxen Seiten oder möglichen Geschäftsmodellen ist wertvoll und für interessierte Hochschulmanager durchaus relevant.*

27. November 2012
von Andreas König
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Corporate Social Responsibility an der Hochschule

Website Axisbildung

Website Axisbildung Ausschnitt der Startseite

Corporate Social Responsibility an der Hochschule

Eigentlich sollte es schon lange mal geschrieben werden, aber dann war doch nie Zeit: Die Bemerkung darüber, was unsere Abteilung, das Center for Educationand New Learning der SML an der ZHAW eigentlich noch “so nebenher” macht.

Unsere Arbeit trägt einiges unserer Philosophie schon in sich: Open Source-Ansätze wo immer möglich, Innovation, aber möglichst mit nachhaltiger Wirkung, Lern-Projekte, die spannend, für Unternehmen und Organisationen nützlich, aber auch auf ihre gesellschaftliche oder soziale Wirkung hin bedacht werden…

Einen anderen wichtigen Zug der Kultur unserer Abteilung hat uns gerade ein Partner gespiegelt, mit dem wir seit vielen Jahren zusammenarbeiten.  Axisbildung ist ein Lehrbetriebsverbund, der Jugendlichen mit Handicaps eine Chance für einen Ausbildungsplatz und -abschluss bietet. Wer andernorts aufgrund seiner persönlichen Geschichte oder Eigenarten keine Chance erhält, der bekommt sie vielleicht hier. Ich finde, in Zeiten, da Bildung von Ökonomie und Prozesslogiken beherrscht zu werden droht, ist das ein wichtiger Gedanke. Den zu unterstützen ist mir ein wichtiges Anliegen, und in der Folge beschäftigen wir immer wieder Praktikanten, die in ihrer sog. Phase 3 eine Arbeitsmöglichkeit “in der freien Wirtschaft” suchen. Freie Wirtschaft sind wir nicht wirklich, aber eine Chance, ihre Qualitäten zu beweisen und einen regulären Lehrabschluss zu erwerben, die können wir den Praktikanten bieten. Einige der menschlichen Geschichten dahinter sind wahre Erfolgsstories. Aber alle Geschichten dahinter sind Teil des Kitts des Zusammenlebens in der Abteilung.

Ein Interview von Axisbildung für ihren Jahresbericht gab die Chance, das noch einmal zu reflektieren. Lesen Sie im Interview am besten selbst nach, inwiefern unsere Abteilung (aus meiner Sicht) von diesen jungen Leuten profitiert hat.

Ich nehme das Interview gern zum Anlass, unseren Praktikanten noch einmal herzlich zu danken für ihre wertvolle Arbeit, ohne die vieles in unserem Alltag nicht liefe. Das wichtigste Erfolgsgeheimnis des CENL steckt in den Leuten, die hier arbeiten. Es sind – neben ihren Kompetenzen – ihr Commitment, ihre Haltung, ihre Gesprächsbereitschaft, ihre Konfliktfähigkeit, ihr Humor, ihre Geduld und viele andere Eigenschaften, die es ausmachen, dass diese Arbeit hier entstehen kann. Danke daher an das Kollegium, das diese Ausbildung der Praktikanten seit Jahren mit ermöglicht. Danke an Axisbildung, die unbeirrt ein Philosophie weitertragen, die aus meiner Sicht Bildung mit ausmacht, nämlich dem persönlichen Wachsen, Werden und Reifen zu dienen, auch wenn das oft eben nicht quantifizierbar ist, keinen schnell sichtbaren ROI hat, sondern einfach Möglichkeiten eröffnet.

26. November 2012
von Andreas König
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Neue Publikation am CENL zur Didaktik des mobile learning in der Personalentwicklung

Titelseite der neuen Gastpublikation über mobile learning

Titelseite der neuen Gastpublikation über mobile learning

Neue Publikation am CENL zur Didaktik des mobile learning in der Personalentwicklung

von den Gastautorinnen Sabrina Kabitz und Nicola Vollmar:

M-Learning: Einsatzmöglichkeiten für die Personalentwicklung. Grundverständnis der didaktischen Aufbereitung von Lerninhalten

Das kommt nicht häufig vor, ist aber um so erfreulicher: Die beiden Autorinnen haben sich von den Diskussionen der SeLC2012 über mobile learning inspirieren lassen zu einer Handreichung, die sie um Rahmen ihrer Fortbildung bei der FH Furtwangen zu Expertinnen für neue Lerntechnologien erstellt haben. Anstoss für die Publikation gab die – gerechtfertigte – Kritik der bei der SeLC 2012 wahrgenommenen Beiträge, dass es viel um Technik, aber zu wenig um Didaktik und darum geht, was und wie den eigentlich mit mobilen Lerntechnologien getan werden soll.

In diesem Zuge haben die Autorinnen nun eine Handreichung geschrieben, deren Mehrwert aus meiner Sicht ist, dass sie vorhandenes Wissen gut in Überblicke stellen und wichtige Begriffe und Terminologien zusammenfassen. Tabellen und Synopsen zu Technologien und Anwendungsfelder (z.B. Lernformen und Lernstilen) runden diesen Ansatz ab.

In weiteren Arbeiten werden wir diese erste Handreichung sicher vertiefen können und es darf nicht erwartet werden, dass damit bereits ein gelingendes corporate m-learning aufgesetzt werden kann. Umgekehrt sind Arbeiten mit didaktischem Schwerpunkt mobilen Lernens durchaus noch rar. Von daher bin ich überzeugt, dass diese Studie – wie auch unsere vorhergehenden Arbeiten – unseren Kunden und unserer commuity von gutem Nutzen sein wird.

Die Arbeit kann kostenlos über unsere Website bestellt werden.