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	<title>Lernblog</title>
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	<description>Prof. Dr. Andreas König zu Neuen Medien in Hochschulen und Unternehmen</description>
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		<title>Interaktive Methoden für Grossgruppenunterricht bei thiagi.com</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 12:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschullehre]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Methodik & Didaktik]]></category>

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		<description><![CDATA[ Interaktive Methoden für Grossgruppenunterricht bei thiagi.com Am 13.Juni 2013 veranstaltete Kollege Samuel van den Bergh (Sam) mit Dr. Sivasailam Thiagarajan (Thiagi) einen Workshop zu interaktiven Methoden des Lehrens in Grossgruppen an der ZHAW. Wie sich schnell herausstellte profitierte der dichte &#8230; <a href="http://www.lernblog.ch/grossgruppendidaktik-bei-thiagi-com/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2> Interaktive Methoden für Grossgruppenunterricht bei thiagi.com<a href="http://www.lernblog.ch/wp-content/uploads/2013/06/20130614_110539.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-853" alt="20130614_110539" src="http://www.lernblog.ch/wp-content/uploads/2013/06/20130614_110539-225x300.jpg" width="225" height="300" /></a></h2>
<p>Am 13.Juni 2013 veranstaltete Kollege Samuel van den Bergh (Sam) mit Dr. Sivasailam Thiagarajan (Thiagi) einen Workshop zu interaktiven Methoden des Lehrens in Grossgruppen an der ZHAW. Wie sich schnell herausstellte profitierte der dichte Workshoptag soviel von der Expertise der Dozenten wie vom Humor Thiagis.</p>
<p>Der Workshop leistete, was sein Thema versprach: Einen Tag lang befassten sich ca. 45 anwesende Hochschullehrer mit interaktiven Methoden, indem sie diese praktizierten und die Methoden auf diese Art kennen- und anwenden lernten. Für den Seminarstart brachte Thiagi die Kollegen gleich in die gemeinsame Arbeit am Thema mit dem Hallo-Spiel. Das entfachte sofort die Gruppendynamik, ist auch mit Fachfragen sinnvoll einsetzbar und führt die Teilnehmer gleich an die Aufgabe heran. Grob gesprochen basiert das Hallo-Spiel darauf, dass Teams mit verschiedenen Rechercheaufträgen zeitgleich in das Plenum gesandt werden, um dort seminarrelevante Fragen zu erheben und zu dokumentieren.<br />
<span id="more-848"></span><br />
Der alte Grundsatz von<a title="Aufsatz Pelz 2004" href="https://wiki.queensu.ca/download/attachments/35193389/BillPelz-JALNv8n3.pdf"> Bill Pelz (2004)</a> &#8220;Let the students do the work!&#8221; wurde im Workshop konsequent auf methodischer Ebene umgesetzt. Thiagi begründete: &#8220;Menschen lernen nur, wenn sie aktiv sind im Lernen.&#8221; Der Lehrer müsse den Raum vorbereiten, aber dann müsse er aus dem Weg gehen, denn die Studenten könnten nur selbst lernen. Wenn sie ihre Ergebnisse dann (kurs-)öffentlich präsentieren müssen hätten sie die Aufgabe auch sicher gemacht. <strong></strong>Ein Fachexperte brauche eigentlich nicht viel, um sein umfangreiches Wissen darzulegen, denn sein ganzes Leben stecke schliesslich hinter dem jeweiligen Thema. Die Planung und Gestaltung der Lernaktivitäten hingegen brauche Zeit, denn erst in dieser Phase finde das eigentliche Lernen statt. Demgegenüber habe die reine Inhaltevermittlung mit Vorlesungen die Eigenschaft, alle Beteiligten in den Tiefschlaf zu versetzen. Dass Thiagi hier auch auf das hohe sedierende Potential von Folienschlachten verwies war ein Trost für den Autor.</p>
<div>
<p>Ungeachtet dessen hielt auch Thiagi einen (allerdings kurzen und auch kurzweiligen) Vortrag und resümmierte <strong>6 Techniken zur Förderung der Motivation von Lernern:</strong></p>
<ol>
<li>Fesseln: Packt es mich? <br clear="none" />Fessele die Aufmerksamkeit. Welchen Traum haben die Studenten von (sich in) diesem Thema. Thiagi setzt auch Unsinn als Überraschungsmoment ein, wie z.B. mitten im Vortrag Tamil zu sprechen. Benutze unvorhergesehene Dinge, spiele mit Ängsten, mache ein grosses Trara&#8230; waren seine Empfehlungen hier.</li>
<li>Wahl geben: Kann ich es so machen, dass es für mich stimmt?<br clear="none" />Gib den Studenten Auswahl. Sie wählen, um das Kursziel zu erreichen. Identifiziere die Auswahlmöglichkeiten. Nutze Belohnungen.</li>
<li>Kooperation ermöglichen: Kann ich es mit meinen Freunden machen?<br clear="none" />Lass die Lerner kollaborieren. Nutze die Heterogenität. Strukturiere die Lernaktivitäten. Gib Anreize für die Kooperation. Schliesslich ist es genau das, was die Teilnehmer im Job nachher brauchen.</li>
<li>Selbstvertrauen geben: Schaffe ich es?<strong><br clear="none" /></strong>Schaffe Selbstvertrauen bei den Studenten. Führe das Thema auch so ein, dass die Lerner verstehen, was sie tun / leisten werden. Sie sollten keine Angst vor dem Leistungs/Anspruch bekommen. Zugleich muss das Thema auch die Neugier der Lerner wecken.</li>
<li>Herausfordern: Fordert es mich?<br clear="none" />Schaffe Herausforderungen für die Lerner. Die Herausforderung sollte mit dem künftigen Job zu tun haben. Studenten wollen Probleme lösen und nehmen auch Risiken in Kauf. Schaffe also entsprechende Möglichkeiten.</li>
<li>Konsequenz zeigen: Was kriege ich?<br clear="none" />Konsequenzen. Schaffe eine unmittelbare Belohnung / Feedback.</li>
<li>Übertreibe keine der Techniken!</li>
</ol>
</div>
<div>Die folgenden Beispiele geben einen kurzen<strong> Eindruck der Methodenvielfalt</strong> im Workshop:</div>
<ul>
<li><strong>Übung zur Textarbeit:</strong> Lies den Text, suche zwei besonders nützliche Ideen heraus, führe Dialoge mit Partnern und überzeuge andere von Deiner Auswahl. Oder: Suche andere mit gleichen Ideen aus dem Skript.</li>
<li><strong>Lernen durch Lehren:</strong> Mach die Studenten zu Lehrern in der Grossgruppe. (s.a. das zugehörige <a title="WP-Artikel Lernen durch Lehren" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lernen_durch_Lehren">Lema der Wikipedia</a>)</li>
<li><strong>Übung 35:</strong> Sie ist gut zu benutzen für die Abschlussbewertung von Ideen, z.B. zur Auswahl der besten take home messages. Ideen werden auf einen Zettel geschrieben und im Plenum herumgegeben und beim Lesen bewertet. Nach 5 Tausch- und Bewertungsrunden (mit je 7 Punkten, daher der Name der Übung) wird die Summe für jede Idee gebildet, um so die Bestnote zu ermitteln. Auf diese Art sehen die Lerner viele verschiedene Ideen, die sie lesen und bewerten müssen.  Vorteil dabei ist auch, dass die Bewertung anonym erfolgt und einen ungesunden Wettbewerb vermeidet.</li>
</ul>
<div>
<div>Gut gefallen hat mir Thiagis Pointierung, dass man nicht durch Erfahrung, sondern durch das Reflektieren von Erfahrung lerne. Jede Lehreinheit solle daher auch eine Art Debriefing am Ende haben. In der Regel vergessen Menschen ausserdem 15% des Gehörten nach 20 min. Es muss also unmittelbar eine Anwendung folgen, damit die Lerner erinnern und so das Wissen länger verfügbar haben. In seinem Workshop nutzte Thiagi mehrere solcher &#8220;Debriefing-Methoden&#8221; (s.u.).</div>
<div></div>
<div><strong>Beispiele von Debriefing-Methoden:</strong></div>
<ul>
<li>Nach einem Vortrag bilden sich Arbeitsgruppen (Tischgruppen), sammeln wichtigste Ergebnisse des Vortrags und verdichten diese auf  16 Wörter. Die beste Zusammenfassung wird ausgesucht. Die Zusammenfassung wird danach weiter auf 4 Wörter verdichtet wie für einen Buchtitel. (Dieser kann ebenfalls wieder gemeinsam bewertet werden.)</li>
<li>Ähnlich dazu können die Studenten nach dem Vortrag angewiesen werden: Schreibe eine Zusammenfassung der wichtigsten Ideen des Vortrags auf. Diese Notizen werden mit einem Ziffernkode markiert und dann zwischen Gruppen ausgetauscht. Dort können sie dann anomym von peers bewertet werden.  Durch Zusammenfassen und Evaluieren haben die Studenten die Kernelemente des Vortrags viele Male kennengelernt. Am Ende können die besten Zusammenfassungen vorgestellt &#8211; und evt. erneut zu der besten Zusammenfassung reduziert und bewertet werden. So haben die Studenten nach der Wissensaufnahme ihre Inhalte für besseres Erinnern trainiert.</li>
<li>Für das wrap up nach dem Seminar sammeln die Teilnehmer Fragen und suchen die zwei besten aus.</li>
</ul>
<div>Gut gefallen hat mir weiter die Idee, <strong>Coaching-Ansätze direkt in den Unterricht zu übertragen</strong>. Zwei Beispiel dafür sind die folgenden:</div>
<ul>
<li>Eine Unterrichtsidee zu einer Aufgabe: Projiziere Dich ins Jahr 2020 und zu Deiner Nominierung für einen (Teaching-) Award und erzähle eine Geschichte, wie Du Deine Aufgabe umgesetzt hast. Welche Schritte hast Du unternommen, um hierher zu kommen und mit dieser Aufgabe so erfolgreich zu sein?</li>
<li>Die Methode back stepping oder Seelenmassage: Zwei TN setzen sich mit dem Gesicht zueinander und sprechen 1 min nur positiv über einen dritten, der mit dem Rücken zu den beiden sitzt. (Der Einsatz dieser Übung vor der Kursevaluation erhöhe die Kursbewertung <img src='http://www.lernblog.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .)</li>
</ul>
<div>Zusammenfassend gesagt war der Kursbesuch sicher sehr lohnenswert. Die gleichen Ansätze sind im analogen (CRT-) wie im virtuellen Training (Webinars) anwendbar, was den Nutzen für die Dozenten erhöht, die auch mit und über neue Medien unterrichten. Allerdings müssen die Vorschläge dazu teilweise noch recht angepasst werden. Immerhin aber gaben die Workshopleiter ein Volltextskript aus, das Listen mit 25 Vorschlägen für die didaktische Aktivierung der Teilnehmer im Web und einige analoge Methoden für das CRT beinhaltete. &#8211; Das Timing der interaktiven Elemente im Unterricht bei Thiagi war eher hoch. Es fehlte stets die Zeit, um die Fragen wirklich zu beantworten und zu bewerten.Der Zeitdruck wirkte aber zumindest in diesem Setting animierend. Bei einer Vermittlung von Fachinhalten mit diesen Verfahren ist aber der Zeitfaktor sicher der kritische und zwingend sauber voraus zu planende Punkt.</div>
<div></div>
<div><strong>Offene Fragen der Workshop-Teilnehmer</strong> an Thiagi zum Schluss:</div>
<p>Q: Wie kann man die Stoffmenge unterbringen in interaktivem Stoff, der ja mehr Zeit braucht?<br />
A: Ist es Aufgabe des Dozenten, den Stoff zu vermitteln? Es geht mehr darum, das Verhalten der Studis zu verändern, nicht, ihnen Stoff zu vermitteln. Also sollen Austausch und Reflexion das Ziel des Unterrichts sein.</p>
<p>Q: Und wenn die Studis die Vorbereitung nicht gelesen haben?<br />
A: Sie werden weder belohnt noch bestraft, da der Hochschullehrer stets wiederholt. Studenten lernen auch Techniken, wie man in der Klasse antwortet, ohne den Stoff gelesen zu haben. Demgegenüber zwingt die interaktive Methode dazu, das Wissen anzuwenden und zu wiederholen. In diesem Fall ist die Belohnung z.B. Die Prämierung der stud. Beiträge bzw. Die Bestrafung, dass sie öffentlich und vor peers sagen müssen, dass sie es nicht wissen.</p>
<p>Q: Gibt es Gruppenaktivitäten, die Grossgruppen auch beruhigen statt aktivieren?<br />
A: Das Gehirn kann zu viel von etwas haben also zu viel Aktivität oder zu viel Ruhe. Zu viel Ruhe im Gehirn ist nach einem ppt Vortrag da. Was das Gehirn braucht ist Abwechslung!</p>
</div>
<div>
<p>Q: Wie kann man in einer grossen Gruppe den vermittelten Stoff nach interaktiver Lehre effektiv prüfen und bewerten?<br clear="none" />A: Lass die Studis selbst sich gegenseitig prüfen. Er gibt auch Material dazu aus. Man kann auch Gruppen auf diese Art bewerten. Dazu muss man nur beachten, dass man entsprechende Umrechnungsfaktoren verwendet.</p>
</div>
<div>
<div>Q: Wie verlässlich sind Peer- und Teambewertungen?</div>
<div>A: Bzgl. Teamzusammensetzung sagt die Sozialpsychologie, dass Zufallsteams genau so gut performen wie Teams, deren TN ausgewählt werden!</div>
</div>
<p><strong>Die Veranstalter:</strong></p>
<ul>
<li>http://thiagi.com/</li>
<li>http://www.diversityandinclusion.net/index2.cfm</li>
</ul>
<p><strong>Weitere Anregungen zu Methodik und Didaktik (nicht nur) von Grossgruppen:</strong></p>
<p><strong>Methodenpools im Web:</strong></p>
<ul>
<li>http://www.thiagi.com/freebies-and-goodies.html</li>
<li>http://www.virtualuniversity.ch/didaktik/</li>
<li>http://www.uni-koeln.de/hf/konstrukt/didaktik/index.html</li>
</ul>
<p><strong>Literaturauswahl von Thiagi</strong></p>
<div>
<ul>
<li>Thiagarajan, Sivasailam 2005: Thiagi’s Interactive Lectures. Alexandria, VA: ASTD.</li>
<li>2006a: Thiagi’s 100 Favorite Games. Essential Resources for Training and HR Professionals. San Francisco: Pfeiffer.</li>
<li>2006b: Barnga: a Simulation Game on Culture Clashes. 25th anniversary ed., Rev. and enhanced. Boston, MA: Intercultural Press.</li>
<li>Thiagarajan, Sivasailam, and Tracy Tagliati 2012: Interactive Techniques for Instructor-Led Training. Bloomington /IN: Workshops by Thiagi, Inc.</li>
</ul>
</div>
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		<title>tripleC: Communication, Capitalism &amp; Critique. Open Access Journal for a Global Sustainable Information Society</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 14:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschullehre]]></category>
		<category><![CDATA[Medienanthropologie]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Sozialverhalten]]></category>

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		<description><![CDATA[See on Scoop.it &#8211; Media Anthropology International Peer Reviewed Open Access Journal for a Global Sustainable Information Society &#160; Andreas König&#8216;s insight: Open Journal on social and critical view on media and what they mean in and make out of &#8230; <a href="http://www.lernblog.ch/triplec-communication-capitalism-critique-open-access-journal-for-a-global-sustainable-information-society/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>See on <a style="font-weight: bold; font-size: 18px;" href="http://www.scoop.it/t/media-anthropology/p/4003014820/triplec-communication-capitalism-critique-open-access-journal-for-a-global-sustainable-information-society">Scoop.it</a> &#8211; <a href="http://www.scoop.it/t/media-anthropology">Media Anthropology</a><br />
<a href="http://www.scoop.it/t/media-anthropology/p/4003014820/triplec-communication-capitalism-critique-open-access-journal-for-a-global-sustainable-information-society"><img alt="" src="http://img.scoop.it/AlQD7C3DzgKTh8nkLuUqwDl72eJkfbmt4t8yenImKBXEejxNn4ZJNZ2ss5Ku7Cxt" /></a></p>
<blockquote><p>International Peer Reviewed Open Access Journal for a Global Sustainable Information Society</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<div style="background-color: #e3e3e3; background-image: url('http://www.scoop.it/resources/img/v3/white_quote.png'); background-position: 10px 10px; background-repeat: no-repeat; margin-top: 10px; padding-top: 10px; padding-left: 42px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; line-height: 17px; word-wrap: break-word; -webkit-hyphens: auto;">
<div style="margin-left: 0px;"><b>Andreas König</b>&#8216;s insight:</div>
<div style="margin-left: 0px;">
<p>Open Journal on social and critical view on media and what they mean in and make out of society. I found it very relevant for my interests in media anthropology</p>
</div>
</div>
<p>See on <a href="http://www.triple-c.at/index.php/tripleC/index">www.triple-c.at</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutschlandradio Kultur &#8211; Kulturnachrichten</title>
		<link>http://www.lernblog.ch/deutschlandradio-kultur-kulturnachrichten/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Jun 2013 15:24:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[See on Scoop.it &#8211; Netpolitics CCC-Sprecher zur Ausforschung von Internetdaten durch US-DiensteDeutschlandradio Kultur &#8211; Kulturnachrichten Andreas König&#8216;s insight: Wir dachten immer, die grossen Konzerne sp&#228;hen uns aus. Dabei werden sie selbst auch wieder ausgesp&#228;ht &#8211; aber sicher nicht unwissentlich. See &#8230; <a href="http://www.lernblog.ch/deutschlandradio-kultur-kulturnachrichten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>See on <a style='font-weight: bold; font-size: 18px;' href='http://www.scoop.it/t/netpolitics/p/4002922451/deutschlandradio-kultur-kulturnachrichten'>Scoop.it</a> &#8211; <a href='http://www.scoop.it/t/netpolitics'>Netpolitics</a><br/><br />
<blockquote> CCC-Sprecher zur Ausforschung von Internetdaten durch US-DiensteDeutschlandradio Kultur &#8211; Kulturnachrichten</p></blockquote>
<p><br/>
<div style="background-color: #E3E3E3; background-image: url('http://www.scoop.it/resources/img/v3/white_quote.png'); background-position: 10px 10px; background-repeat: no-repeat; margin-top: 10px; padding-top: 10px; padding-left: 42px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; line-height: 17px; word-wrap: break-word; -webkit-hyphens: auto;">
<div style="margin-left: 0px;"><b>Andreas König</b>&#8216;s insight:</div>
<div style="margin-left: 0px;">
<p style="margin-left: 0px;">
<p>Wir dachten immer, die grossen Konzerne sp&auml;hen uns aus. Dabei werden sie selbst auch wieder ausgesp&auml;ht &#8211; aber sicher nicht unwissentlich.</p>
</p>
</div>
</div>
<p><br/>See on <a href='http://www.dradio.de/kulturnachrichten/2013060808/1/'>www.dradio.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufsatz zur Medienanthropologie mit Fokus auf Wissenschaftler &#124; Lernblog</title>
		<link>http://www.lernblog.ch/aufsatz-zur-medienanthropologie-mit-fokus-auf-wissenschaftler-lernblog/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Jun 2013 15:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationsentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[See on Scoop.it &#8211; Media Anthropology Andreas König&#8216;s insight: Publikation in Arbeit: Science 2.0 aus Sicht einer Medienanthropologie: Was machen die neuen Produktionsweisen mit den Forschern und ihren Beziehungen? Der Blog nennt die Arbeitsfragen des Aufsatzes. See on www.lernblog.ch]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>See on <a style="font-weight: bold; font-size: 18px;" href="http://www.scoop.it/t/media-anthropology/p/4002932295/aufsatz-zur-medienanthropologie-mit-fokus-auf-wissenschaftler-lernblog">Scoop.it</a> &#8211; <a href="http://www.scoop.it/t/media-anthropology">Media Anthropology</a><br />
<a href="http://www.scoop.it/t/media-anthropology/p/4002932295/aufsatz-zur-medienanthropologie-mit-fokus-auf-wissenschaftler-lernblog"><img alt="" src="http://img.scoop.it/bJiVcTDFRlFja40_9BWbazl72eJkfbmt4t8yenImKBXEejxNn4ZJNZ2ss5Ku7Cxt" /></a></p>
<div style="background-color: #e3e3e3; background-image: url('http://www.scoop.it/resources/img/v3/white_quote.png'); background-position: 10px 10px; background-repeat: no-repeat; margin-top: 10px; padding-top: 10px; padding-left: 42px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; line-height: 17px; word-wrap: break-word; -webkit-hyphens: auto;">
<div style="margin-left: 0px;"><b>Andreas König</b>&#8216;s insight:</div>
<div style="margin-left: 0px;">
<p>Publikation in Arbeit: Science 2.0 aus Sicht einer Medienanthropologie: Was machen die neuen Produktionsweisen mit den Forschern und ihren Beziehungen? Der Blog nennt die Arbeitsfragen des Aufsatzes.</p>
</div>
</div>
<p>See on <a href="http://www.lernblog.ch/aufsatz-zur-medienanthropologie-mit-fokus-auf-wissenschaftler/">www.lernblog.ch</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufsatz zur Medienanthropologie mit Fokus auf Wissenschaftler</title>
		<link>http://www.lernblog.ch/aufsatz-zur-medienanthropologie-mit-fokus-auf-wissenschaftler/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Jun 2013 09:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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		<description><![CDATA[Aufsatz zur Medienanthropologie mit Fokus auf Wissenschaftler Bei herrlichem Wetter treffen sich dieses Wochenende Kollegen aus Schweizer Hochschulen, um kollaborativ eine Publikation zum Thema Science 2.0 zu erstellen. Sie wird erörtern, welche Bedeutung und Wirkung neue Medien speziell für die &#8230; <a href="http://www.lernblog.ch/aufsatz-zur-medienanthropologie-mit-fokus-auf-wissenschaftler/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_832" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.lernblog.ch/wp-content/uploads/2013/06/ma-lit.jpg"><img class="size-medium wp-image-832" alt="Lektüre" src="http://www.lernblog.ch/wp-content/uploads/2013/06/ma-lit-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Lektüre</p></div>
<h2>Aufsatz zur Medienanthropologie mit Fokus auf Wissenschaftler</h2>
<p>Bei herrlichem Wetter treffen sich dieses Wochenende Kollegen aus Schweizer Hochschulen, um kollaborativ eine Publikation zum Thema Science 2.0 zu erstellen. Sie wird erörtern, welche Bedeutung und Wirkung neue Medien speziell für die Forschung haben. Der Teil, den ich beisteuern möchte, soll aus Sicht einer Medienanthropologie auf das Thema schauen. Die Leitfrage wird dann lauten: Was machen die neuen (medienbasierten und medieninduzierten) Produktionsweisen mit den Forschern und ihren Beziehungen?</p>
<p>Die Arbeit beginnt gerade erst. Als Kontext sehe ich, dass neue Medien ein wesentlicher Gestaltungsfaktor und Entwicklungstreiber der Produktionsbedingungen von (akademischen) Arbeitnehmern, und also auch von Forschern sind. In vielen Produktionsbereichen lässt sich bereits heute vermuten, dass Neue Medien zu Arbeitsverdichtung, höheren Zeitbelastungen durch Entgrenzung, Mehrfachbelastungen und Stress führen. Die Ubiquität und Omnipräsenz der neuen Medien ermöglicht neue Arbeitsverhältnisse: Die Produktivität ist hoch und wird überall und jederzeit ermöglicht – und damit auch erwartet. Neue Beschäftigungsverhältnisse implizieren, dass Arbeitnehmer jederzeit und überall arbeiten, dabei aber wenig bis gar nicht sozial abgesichert sind, da die Arbeiten bspw. über Werkverträge honoriert werden. Die Grauzonen dieser Verhältnisse werden immer grösser und kommen unmittelbar im Schlepptau der neuen und attraktiven Chancen, die die neuen Medien auch bieten.</p>
<p>Während dererlei Beobachtungen in Branchen wie Informatik, Presse und Printbereich und in Tätigkeitsprofilen wie Büro, Freelancer / Selbstständiger schon mediales Echo gefunden haben, sind dem Autor wenig derartige Studien für die Branche der Wissens- und besonders der Wissenschaftsarbeiter bekannt. Dabei sind gerade Wissenschaftler prädestiniert für derartige Entgrenzungen des Arbeitsalltages. Sie arbeiten mit hoher Selbstmotivation und Disziplin auch ohne äussere Zwangs- oder Führungssysteme, stehen – ähnlich wie Lehrer – permanenten fachlichen Entwicklungen und Innovationsschüben gegenüber, mit denen es gilt, Schritt zu halten. Und die Arbeitsverhältnisse von Forschern (vor allem in Deutschland, aber auch in anderen europäischen Ländern) sind bereits prekär!</p>
<p>Der Aufsatz untersucht die Entwicklungsmöglichkeiten, die die neuen Medien für Forscher mitbringen und fragt zunächst nach Aspekten wie Beschäftigungsverhältnissen, Lebenswelt- und Biographiegestaltung, aber auch familiären, persönlichen und emotionalen Wirkungen.</p>
<p>Folgende Leitfragen sollen untersucht werden: Welche Wechselwirkungen gibt es zwischen neuen Medien und</p>
<ul>
<li>Hochschulen als Organisationen (OE-Perspektive)</li>
<li>HR und Arbeitsverhältnissen (arbeits-/rechtliche Perspektive, neue Arbeitsbeziehungen&#8230;)</li>
<li>Produktionsweisen der Forscher 2.0 (neue Prozesse, Methoden, Tools, z.B.: e-Kollaboration&#8230;)</li>
<li>dem Lehr- und Lernverhalten von Forschern (Lernverhalten)</li>
<li>der Lebenswelt und der Biographiegestaltung von Forschern (Lebensweltliche Perspektive)?</li>
<li>Wie wirken sie auf Persönlichkeit und Charakter, Gesundheit und Emotionalität? (Person)</li>
</ul>
<p>Zurufe, weitere Aspekte der Themen, Kritiken an der Herangehensweise &#8211; oder auch einfach Kommentare und Links sind sehr willkommen.</p>
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		<title>Bilanz vom ersten SCIL-Konferenztag &#8220;Lost in Transition&#8221;</title>
		<link>http://www.lernblog.ch/bilanz-vom-ersten-scil-konferenztag-lost-in-transition/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 21:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschullehre]]></category>
		<category><![CDATA[HRM und Neue Lernmedien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienanthropologie]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[corporate learning]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationsentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Persönliche Bilanz vom ersten SCIL-Konferenztag &#8220;Lost in Transition&#8221; Die nun schon fünfte SCIL-Tagung ist noch nicht beendet, meine Teilnahmemöglichkeit wegen anderer Termine leider schon. Daher kann ich zumindest für mich eine kurze Bilanz ziehen, auch wenn die anderen Teilnehmer noch &#8230; <a href="http://www.lernblog.ch/bilanz-vom-ersten-scil-konferenztag-lost-in-transition/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"><!--
H2 { margin-bottom: 0.21cm; }H2.western { font-family: "Arial",sans-serif; font-size: 14pt; font-style: italic; }H2.cjk { font-family: "WenQuanYi Micro Hei"; font-size: 14pt; font-style: italic; }H2.ctl { font-family: "Lohit Hindi"; font-size: 14pt; font-style: italic; }P { margin-bottom: 0.21cm; }A:link {  }
--></style>
<h2>Persönliche Bilanz vom ersten SCIL-Konferenztag &#8220;Lost in Transition&#8221;</h2>
<p>Die nun schon fünfte <a title="zur SCIL-Konferenzseite" href="http://www.scil.unisg.ch/de/scil+Congress">SCIL-Tagung</a> ist noch nicht beendet, meine Teilnahmemöglichkeit wegen anderer Termine leider schon. Daher kann ich zumindest für mich eine kurze Bilanz ziehen, auch wenn die anderen Teilnehmer noch weiterhin ein spannender Verlauf erwartet.</p>
<p>Thema und Leitfrage der Tagung ist „lost in transition“, verloren in den Übergangsphasen, Interim-Szenarien, Provisorien und Zwischenlösungen, die nicht nur das Web, sondern auch die wirtschaftliche Dynamik kennzeichnen. Mir fällt dazu zuerst das neue Kürzel VUCA ein, das angeblich die CIA prägte für Volatility, Uncertainty, Complexity and Ambiguity. Die berechtigte Frage im Eröffnungsreferat von Sabine Seufert lautet denn auch: Woher kommt denn eigentlich in dieser Situation die Orientierung/-sfähigkeit? Wer oder was gibt einen Kompass, um sich nun noch zurecht zu finden? Welche Strategien des Umgangs mit dieser Situation gibt es?</p>
<p>Der erste Tag, den ich verfolgen konnte, untersuchte mit den <a title="SCIL-Programm" href="http://www.scil.unisg.ch/de/scil+Congress/Programm">Keynotes des Vormittages</a> die Frage für den Teilaspekt der generationalen Unterschiede, die verstärkt thematisiert werden. Der nachmittägliche Block fokussierte die Thematik in anderen Teilaspekten, von denen ich denjenigen zu learning communities habe begleiten können.</p>
<p>An der Keynote von Adrian Cojocaru, Chief HR Officer bei OC Oerlikon hat mir besonders gefallen, dass er mit kritischem Blick die Stereotypisierung untersuchte, die sowohl den generationalen Gap also auch die den Generationen zugeschriebenen Verhaltensmuster betreffen. Seinem Nachdenken über (mögliche) Kennzeichen der verschiedenen Generationen, die im Unternehmen anzutreffen sind, hätte ich mich dennoch gern angeschlossen, da sie gute Arbeitshypothesen gerade für die <a title="Medienanthropologie bei scoop.it" href="http://www.scoop.it/t/media-anthropology">Medienanthropologie</a> abgeben. Seinem Schluss, den möglichen Differenzen mit dem Aufbau einer Vertrauenskultur zu begegnen, kann ich mich allerdings nur anschliessen.</p>
<p>Das zweite Key note Referat hielt Dieter Euler, der das Lernen an der Hochschule zum Thema machte. Von ihm habe ich mitgenommen, was ich als Ungleichzeitigkeit von Lernformen sowie verschiedener Rollen bezeichnen möchte. Eulers Punkt, dass es eigentlich nicht um das Ersetzen des Einen durch das Andere geht, sondern darum, das Neue auf dem Alten aufzubauen, ist sicher schon akzeptiert (nicht nur) in der Academia. Hervorhebenswert (und in Einklang mit anderen Papers) war auch sein Punkt, dass Hochschullehre neben Wissen, Handeln und Kompetenzbildung auch das Sein, die Werte und Haltungen der Studenten ansprechen müsse, seien sie doch der „Treibstoff für den Lernmotor“.</p>
<p><a href="http://www.lernblog.ch/wp-content/uploads/2013/06/satow.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-824" alt="satow" src="http://www.lernblog.ch/wp-content/uploads/2013/06/satow-300x224.png" width="300" height="224" /></a>Im nachmittäglichen Vortrag von SAP Lars Satow über Social learning bei SAP waren einige Fakten interessant. Die hauseigene Untersuchung in 2009 bei 310 Nutzern sozialer Medien ergab einmal mehr, dass auch im Unternehmen das 100-10-1-Gesetz gilt. Nur die wenigsten Mitarbeiter sind wirkliche Produzenten, die meisten Leser und Rezipienten. Auch interessant fand ich die SAP-eigene Bewertung der Wirksamkeit einiger ausgewählter sozialer Medien, die Satow auf einem Chart einschätze (das auch <a title="Tweet Satow" href="https://twitter.com/KoenigAndreas/status/342653761518440449/photo/1">hier</a> auf Twitter zu finden ist).</p>
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P { margin-bottom: 0.21cm; }A:link {  }
--></style>
<p>Aus dem Workshopteil am Nachmittag will ich hier nur die Diskussion um Erfolgsfaktoren von Learning Communities herausheben. Es war offensichtlich, dass Workshopleiter Christoph Meier hier auf umfangreichen Vorarbeiten aufsetze, die den Teilnehmern ein Rating vorformulierter Key success factors ermöglichte.</p>
<p><a href="http://www.lernblog.ch/wp-content/uploads/2013/06/1370536101262.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-825" alt="1370536101262" src="http://www.lernblog.ch/wp-content/uploads/2013/06/1370536101262-225x300.jpg" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Die Tagung läuft morgen noch; Kurzentschlossene haben also noch eine Chance. Wer eine ausgezeichnet vorbereitete und durchorganisierte Tagung zu aktuellen Business-Learning-Themen besuchen will ist hier sicher richtig.</p>
<p>Weitere Ergebnisse wollen die Macher der Konferenz demnächst <a title="SCIL-Blog" href="http://www.scil-blog.ch">hier</a> publizieren.</p>
<p>Den Veranstaltern und meinen Gastgebern, vor allem Sabine Seufert und Tanja Fandel herzlichen Dank für die Einladung und die gelungene Tagung!</p>
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		<title>This is the end: CENL goes offline.</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 12:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschullehre]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning-Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Macht]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Trendforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft des Lernens]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Center for Education and New Learning an der ZHAW geht nach acht Jahren erfolgreicher und wirksamer Arbeit vom Netz. 2005 habe ich die Abteilung gegründet und seit dem mit meinen Kollegen Innovationen in Lehren und Lernen konzipieren, entwickeln, umsetzen, &#8230; <a href="http://www.lernblog.ch/this-is-the-end-cenl-goes-offline/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.lernblog.ch/wp-content/uploads/2013/05/20121206_155355.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-818" alt="20121206_155355" src="http://www.lernblog.ch/wp-content/uploads/2013/05/20121206_155355-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Das Center for Education and New Learning an der ZHAW geht nach acht Jahren erfolgreicher und wirksamer Arbeit vom Netz.</strong></p>
<p>2005 habe ich die Abteilung gegründet und seit dem mit meinen Kollegen Innovationen in Lehren und Lernen konzipieren, entwickeln, umsetzen, beraten und schulen können. In unserer eigenen Hochschule haben wir zahlreiche Lehr-Lernprozesse aufgegleist und umgesetzt &#8211; von der Einführung von LMS über Lehrfilme, Podcasts, serious games bis hin zu zahlreichen innovativen Individuallösungen der Hochschullehre.  Wir durften uns mit immer wieder neuen Phänomenen, Trends und Technologien befassen. Die Zukunft des Lernens, Trend- und forecast-Forschung, mobile learning, social media in der Lehre sind nur einige wenige der letzten Themen gewesen. Wir konnten spannende Projekte, Workshops, Schulungen und Beratungen in Wirtschaft, Bildungssektor, KMUs, NGOs u.v.a.m. umsetzen. Wir konnten uns inspirieren lassen von den Marktbedingungen, den unterschiedlichsten Unternehmenskulturen, Kundenwünschen, sachlichen und thematischen Herausforderungen. Viele unserer Lösungen laufen bis heute stabil und tragen zum Geschäftserfolg unserer Partner bei.</p>
<p>Die enorme Vielfalt der Themen, mit denen wir uns beschäftigen durften, hat schliesslich zu grossen, internationalen Forschungsprojekten geführt. Inzwischen sind wir die einzige Abteilung der ZHAW, die ein internationales FP7-Projekt als leading house führt, haben daneben weitere FP7-, SNF- und KTI-Projekte akquiriert und durchgeführt. Unsere online-Publikationen werden sehr gut angenommen und weit über 2300 Mal heruntergeladen. Den Lernblog hat die Redaktion trainerlink der Zeitschrift Managerseminare gerade &#8220;mit der Note &#8220;sehr gut&#8221; bewertet und zählt sie damit zu den besten Adressen im Weiterbildungs-Web.&#8221;</p>
<p>Ihre Rückmeldungen lassen mich glauben, dass wir uns einer guten Kompetenzzuschreibung und Glaubwürdigkeit erfreuen und auf dem Schweizer Markt eine sehr gute und auch einmalige Position erreicht haben.</p>
<p>Nun ist es an der Zeit, denen zu danken, die dies ermöglicht haben:</p>
<p>Das sind Sie als unsere Kunden, Auftraggeber, Forscher, Leser, Partner, Mit-Lerner und Begeisterte von einer Welt, die vom Ideal vernetzter, partizipativer und kollaborativer Lehr- und Bildungsprozesse inspiriert ist. Mit Ihnen waren wir überzeugt, dass solche neuen Formen der Bildung einen Beitrag zu integrativen und demokratischen Gesellschaften, höherer Qualität der Bildung und damit besseren Chancen für unsere Lerner leisten können.</p>
<p>Auch im Namen meiner Mitarbeiter möchte ich mich herzlich bei Ihnen bedanken für die oft jahrelange Treue, die zahllosen Lerngelegenheiten, für Ihre Aufträge und auch für Ihre Kritiken, die uns erlaubt haben, dahin zu kommen, wo wir heute sind. In unseren internen Diskussionen und Bewertungen der aktuellen Situation haben wir festgestellt, dass wir stolz auf das Erreichte und dankbar für diese Chancen sind. Wir hoffen, dass wir in der Zukunft in dann anderen Zusammenhängen wieder mit Ihnen solche Chancen wahrnehmen können und freuen uns auf die nächsten Begegnungen mit Ihnen!</p>
<p>Es ist mir auch ein Anliegen, zum Abschied meinen Mitarbeitern einen herzlichen und tiefen Dank auszusprechen: Ihr Arbeitseinsatz, ihr Engagement, die Begeisterung für neue Chancen und Herausforderungen, ihre lebendige Teilhabe- und Lernkultur, ihre offenen und wertschätzenden Kritiken und Rückmeldungen waren die Basis, auf der unsere Leistungen zustandekamen. Als Leiter dieser Abteilung erfüllt es auch mich mit Stolz und Dankbarkeit, dass ich in diesem Kollegium habe arbeiten und es leiten dürfen.</p>
<p>Das Center for Education und New Learning geht nun Ende Juni 2013 vom Netz. Unsere open access-Services für Sie wie die online-Publikationen, Website, Facebookseite, Wikis usw. werden danach nicht mehr erreichbar sein. Evt. Downloads sollten sie also vorher noch vornehmen. Online-Publikationen werden Sie künftig über academia.edu beziehen können; der Lernblog.ch bleibt bestehen.</p>
<p>Die Geschäftsleitung des Departments hat im Rahmen einer Umstrukturierung beschlossen, unsere Abteilung aufzulösen. Einige Aufgabenbereiche werden dabei in andere Abteilungen verschoben.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen, zusammen mit all meinen Kollegen, weiterhin viel Erfolg, Inspiration und Mut, neue Wege in der Bildung zu suchen und zu beschreiten. An welchem Ort auch immer &#8211; wir freuen uns auf weitere persönliche Begegnungen und künftige gemeinsame Arbeit mit Ihnen.</p>
<p>Ihnen allen eine gute Zeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jennifer Erlemann</p>
<p>Christian Rapp</p>
<p>Maren Lübcke</p>
<p>Vania Guerra</p>
<p>Anna Sitnikova</p>
<p>Jakob Ott</p>
<p>Steven Strehl</p>
<p>Joon Ki Choi</p>
<p>Rula Al Shami</p>
<p>Samuel Jost</p>
<p>Ilia Neuenschwander</p>
<p>Andreas König</p>
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		<title>Erzählband: Das Schweigen der Schnacksler &#8211; SPIEGEL ONLINE</title>
		<link>http://www.lernblog.ch/erzahlband-das-schweigen-der-schnacksler-spiegel-online/</link>
		<comments>http://www.lernblog.ch/erzahlband-das-schweigen-der-schnacksler-spiegel-online/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Dec 2012 19:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienanthropologie]]></category>
		<category><![CDATA[Netzkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialverhalten]]></category>

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		<description><![CDATA[See on Scoop.it &#8211; Media Anthropology Sie schlafen zwischen Kakerlaken und vögeln sich die Körper wund: Die jungen Japaner in Toshiki Okadas Erzählungen sind entfremdet von sich selbst. Und von der Welt, in der sie vegetieren. &#8220;Die Zeit, die uns &#8230; <a href="http://www.lernblog.ch/erzahlband-das-schweigen-der-schnacksler-spiegel-online/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>See on <a style="font-weight: bold; font-size: 18px;" href="http://www.scoop.it/t/media-anthropology/p/3824354215/erzahlband-das-schweigen-der-schnacksler-spiegel-online">Scoop.it</a> &#8211; <a href="http://www.scoop.it/t/media-anthropology">Media Anthropology</a><br />
<a href="http://www.scoop.it/t/media-anthropology/p/3824354215/erzahlband-das-schweigen-der-schnacksler-spiegel-online"><img alt="" src="http://img.scoop.it/b2SJU8bSyeCatV9GTQohCTl72eJkfbmt4t8yenImKBXEejxNn4ZJNZ2ss5Ku7Cxt" /></a></p>
<blockquote><p>Sie schlafen zwischen Kakerlaken und vögeln sich die Körper wund: Die jungen Japaner in Toshiki Okadas Erzählungen sind entfremdet von sich selbst. Und von der Welt, in der sie vegetieren. &#8220;Die Zeit, die uns bleibt&#8221; bietet Performances in Prosaform.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<div style="background-color: #e3e3e3; background-image: url('http://www.scoop.it/resources/img/v3/white_quote.png'); background-position: 10px 10px; background-repeat: no-repeat; margin-top: 10px; padding-top: 10px; padding-left: 42px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; line-height: 17px; word-wrap: break-word; -webkit-hyphens: auto;">
<div><b>Andreas König</b>&#8216;s insight:</div>
<div>
<p><a href="http://www.spiegel.de/kultur/literatur/toshiki-okada-die-zeit-die-uns-bleibt-a-870219.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/kultur/literatur/toshiki-okada-die-zeit-die-uns-bleibt-a-870219.html</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>AK: Das Buch fiel mir in die Hände beim weihnachtlichen Lesestopp bei meinem Lieblingesbuchhändler: <a href="http://www.atropa.ch/ueberuns.php" rel="nofollow">http://www.atropa.ch/ueberuns.php</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch wenn es nicht um Netzkultur und die Lebensformen einer sozial-medialisierten Zukunft geht, haben mich Sätze wie diese denken lassen, dass das neue Prekariat so aussehen könnte: &#8220;Freeter um die 30, prekär beschäftigte Leiharbeiter mit mehreren Jobs, entfremdet von sich, ihrer arbeitsmüden Körper enteignet.&#8221; &#8211; &#8220;Es geht [Okada] um Atmosphäre, um Sinnlichkeit statt um Sinn, um die Präsenz der Figuren statt um Repräsentation. Sie stehen für nichts, sie sind. Und so erzählt Okada keine Geschichten, er beschreibt einen Zustand. Den Zustand der jungen japanischen Gesellschaft, einer Gesellschaft des Stillstands.&#8221; Eine gute Projektion, wie sich eine zu Ende beschleunigte Lebensform anfühlen könnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
<p>See on <a href="http://www.spiegel.de/kultur/literatur/toshiki-okada-die-zeit-die-uns-bleibt-a-870219.html">www.spiegel.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sleep Dealer Trailer &#124;&#124; HD</title>
		<link>http://www.lernblog.ch/sleep-dealer-trailer-hd/</link>
		<comments>http://www.lernblog.ch/sleep-dealer-trailer-hd/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 21:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienanthropologie]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberspace]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialverhalten]]></category>

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		<description><![CDATA[See on Scoop.it &#8211; Media Anthropology Offizieller Trailer von &#8220;Sleep Dealer&#8221; in HD Quality! &#160; Andreas König&#8216;s insight: &#8220;A troubling vision of a wired tomorrow&#8221; so die Headline, mit der das Wired-Magazine den Sundance-Filmfestival Beitrag &#8220;Sleep Dealer&#8221; bewertet. Und sie &#8230; <a href="http://www.lernblog.ch/sleep-dealer-trailer-hd/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>See on <a style="font-weight: bold; font-size: 18px;" href="http://www.scoop.it/t/media-anthropology/p/3753383044/sleep-dealer-trailer-hd">Scoop.it</a> &#8211; <a href="http://www.scoop.it/t/media-anthropology">Media Anthropology</a><br />
<a href="http://www.scoop.it/t/media-anthropology/p/3753383044/sleep-dealer-trailer-hd"><img alt="" src="http://img.scoop.it/Mc4cD_0MpBS9ReNrgbed0zl72eJkfbmt4t8yenImKBXEejxNn4ZJNZ2ss5Ku7Cxt" /></a></p>
<blockquote><p>Offizieller Trailer von &#8220;Sleep Dealer&#8221; in HD Quality!</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<div style="background-color: #e3e3e3; background-image: url('http://www.scoop.it/resources/img/v3/white_quote.png'); background-position: 10px 10px; background-repeat: no-repeat; margin-top: 10px; padding-top: 10px; padding-left: 42px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; line-height: 17px; word-wrap: break-word; -webkit-hyphens: auto;">
<div><b>Andreas König</b>&#8216;s insight:</div>
<div>
<p>&#8220;A troubling vision of a wired tomorrow&#8221; so die Headline, mit der das Wired-Magazine den Sundance-Filmfestival Beitrag &#8220;Sleep Dealer&#8221; bewertet. Und sie bewerten Recht. Sleep Dealer ist eine aussergewöhnliche Vision auf ein Morgen, in dem es keine Social Media mehr gibt &#8211; weil das menschliche Nervensystem selbst Teil des Netzes geworden ist. Interessant auch, in welche ökologishen Kontexte der Film seinen Plot einbettet. Sehenswert!</p>
</div>
</div>
<p>See on <a href="http://www.youtube.com/watch?v=xW8oSRSzS7M">www.youtube.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lernblog.ch/sleep-dealer-trailer-hd/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Cisco Connected World Technology Report</title>
		<link>http://www.lernblog.ch/cisco-connected-world-technology-report/</link>
		<comments>http://www.lernblog.ch/cisco-connected-world-technology-report/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 11:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas König</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienanthropologie]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft des Lernens]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Immigrants]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Natives]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning-Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialverhalten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lernblog.ch/?p=805</guid>
		<description><![CDATA[See on Scoop.it &#8211; Media Anthropology The Cisco Connected World Technology Report is an international study ofthe behavior and demands of the next-generation workforce. &#160; Andreas König&#8216;s insight: Cisco releases its yearly study on digital behaviour of young people (here &#8230; <a href="http://www.lernblog.ch/cisco-connected-world-technology-report/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>See on <a style="font-weight: bold; font-size: 18px;" href="http://www.scoop.it/t/media-anthropology/p/3746539937/cisco-connected-world-technology-report">Scoop.it</a> &#8211; <a href="http://www.scoop.it/t/media-anthropology">Media Anthropology</a><br />
<a href="http://www.scoop.it/t/media-anthropology/p/3746539937/cisco-connected-world-technology-report"><img alt="" src="http://img.scoop.it/9KtWaNR4qAU6WsRyFfwmcTl72eJkfbmt4t8yenImKBXEejxNn4ZJNZ2ss5Ku7Cxt" /></a></p>
<blockquote><p>The Cisco Connected World Technology Report is an international study ofthe behavior and demands of the next-generation workforce.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<div style="background-color: #e3e3e3; background-image: url('http://www.scoop.it/resources/img/v3/white_quote.png'); background-position: 10px 10px; background-repeat: no-repeat; margin-top: 10px; padding-top: 10px; padding-left: 42px; padding-right: 10px; padding-bottom: 10px; line-height: 17px; word-wrap: break-word; -webkit-hyphens: auto;">
<div><b>Andreas König</b>&#8216;s insight:</div>
<div>
<p>Cisco releases its yearly study on digital behaviour of young people (here aged 18-30) and enriches its data with several info graphics.</p>
</div>
</div>
<p>See on <a href="http://www.cisco.com/en/US/netsol/ns1120/index.html">www.cisco.com</a></p>
]]></content:encoded>
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